Ägypten Pyramiden

Written by admin

17 März، 2020

Die Ägypten Pyramiden, Pyramiden von Gizeh

 Die Gizeh Pyramiden: zählen zu den ältesten erhaltenen Bauwerken der Menschheit, eins und das erste der sieben Weltwunder und das letzte noch erhaltene der Weltwunde. Die Gizeh Pyramiden sind das berühmtste Wahrzeichen von Kairo und Ägypten.Sie stammen aus dem alten Reich, aus der vierten Dynastie, d.h (um 2670 bis um 2500 v.chr.) . Sie liegen auf dem Gizeh Plateau, westlich des Niltals, am Rande der Wüste. Der massive Aufbau aus mächtigen Blöcken des in der Umgebung anstehenden Kalkes, mit einer ursprünglich polierten Verkleidung aus feinerem weißem kalk oder Granit. Im Innern haben die jüngeren Pyramiden eine räumlich relativ begrenzte Grabkammer, einen Raum für den Totenkult sowie Räume für Grab- beigaben. Alle diese Räumlichkeiten lagen in der fühzeit unterirdisch.

Die Pyramidenform
: im alten Ägypten kam von der Sonne, wenn die aufgehende Sonnenstrahlen auf den Boden fallen, bilden eine Dreieckform, daher kam diese heilige Pyramidenform.Die Pyramide war nicht nur einfach Paraonengräber, sondern als Denkmal für Sonnengott Ra und die Strahlen von diesem Sonnengott Ra bilden diese Pyramidenform. Durch die Pyramide, also den Sonnenstrahlen kann der Verstorbene König zum Gott Ra im himmel aufsteigen.Für den König war die Pyramide Ort des Aufstiegs und der Verwandlung.

Die Cheops Pyramide

Die Cheops Pyramide, die größte der Gruppe und gewatigste überhaupt, wurde von Cheops (oder Chufu) erbaut und von den alten Ägyptern Achet Chufu (Horizont des Chufu)  genannt. Nach Herodot haben an ihr je 100000 Menschen alljärlich drei Monate lang gearbeitet. Die polierten weißen Platten aus Kalkstein, mit denen die Pyramide ursprünglich verkleidet war, wurden im Mittelaalter anderweitig verwendet. Auch die ehemals wahrscheinlich goldene Spitze existiert nicht mehr.
An der Nordeite der Cheops Pyramide befinden sich drei weitere kleine Pyramiden für Königinnen bzw. Eine Tochter des Pharaos sowie ein sehr ausgehednter Friedhof für Verwandtedes Cheops. An der Südseite liegt eine Reihe großer Mastabas (Bankgräber) für die hohen Würdenträger des Staates.An der Ostseite der Cheops Pyramide wurde im Jahr 1954 bei Ausgrabungsarbeiten eine Bootsgrube entdeckt, die ein in über tausend Teile zerlegtes, 43m langes Sonnenschiff aus Zedernholz als Grbbeigabe barg. Es ist nun in einem Museumsbau an der Südseite Der Pyramide ausgestellt. Insgesamtkonnten um Cheopspyramide sechs solcher Bootsgruben ermittelt werden, wovon lediglich eine ebenfalls ein Boot enthält, das allerdings noch nicht ausgegraben wurde.
Westlich der Pyramide erstreckt sich der weit ausgedehnte Königsfriedhof, der während der 4. Dynastie für die Angehörigen des Königshauses und hohe Staatsdiener angelegt und bis zur 6. Dynastie benutzt wurde. Die Mastabas (Bankgräber) liegen, wie die an der Ostseite, an einem geradliniegen straßenzügen.

 

Pyramidenbau

Für den Bau der Pyramiden, Unterhalt und Dienst wurden Land, Volk und Ernten in Fülle gewidmet. Die Pyramide war ein Wirtschaftsmotor in Ägypten, als die Ägypter Pyramiden bauten, gründeten sie gleichzeitig in den Provinzen neue Gehöhfte, von dort aus strömten sie Vieh und Felder- früchte ins Gebiete des Pyramidenkomplexes und wurden an Arbeiter, Priester und andere verteilt, die dem Tempelkomplex dienten, deswegen kann man sagen, dass Ägypten erster wirklicher Staat der Welt. Die Pyramide spielt zahlreiche Rollen, back und Brauzentren für 100 Verbraucher und Besiedler der ägyptischen Provinzen, Arbeitsgeber für bauern, Viehzüchter und Handwerker aller Art, Reliquienstätte eines Königs, Tempel und rituelles Zentrum im Herzen der ägyptischen Staates. Die Arbeit an der Pyramide war eine große Ehre, nicht für den König als Mensch, sondern für den Gott selbst.es war keine Sklavenarbeit, es gibt eine Liste der Lebenmittel, di an die Bauarbeiter verteilt wurden : Zwiebel, Fish und Brot und zu trinken bekamen sie Bier. Wenn die Arbeiter als Sklaven gearbeitet hätten, dann hätten sie nicht so präzise gearbeitet. Sicher sind viele Arbeiter gestorben, denn es war eine schwere Arbeit die Steinblöcke vom Nil über eine Lehmpiste zu transportieren, sie verwendet-en Schlitten, die von Ochsen gezogen wurden, der Lehm auf der Piste wurde immer mit Wasser begossen, damit die Schlitten gut rutschen. Es gab Facharbeiter, die das ganze Jahre gearbeitet haben, sie schnitten die Steinblöcke und sortierten sie, auch bauten sie die Rampe, das Baugerüst zum transportieren der Blöcke auf den Bau, diese Rampe war wie eine Spirale um die Pyramide, sie bestand aus Lehm, Sand,Steinbrocken und Ziegeln, zur Zeit der Nilüberschwemung kamen auch die Bauern, um beim Bau zu helfen.
Das Baumaterial: für ihre Pyramiden und ihre Bilderhauerkunst bevor- zugten die alten Ägypter bestimmte Gesteinarten: für den Pyramidenkern verwendeten sie Kalkstein, die Oberfläche Pyramide verwndeten sie feine Kalkstein oder Granit, die Sarkophage und Grabkammer verwendeten sie Granit, die Statuen Diorit und Grauwacke, Pflasterung in den Tempeln Basalt. Alle Pyramiden hatten eine quadratische Basis, die Erbauer mußten jede Pyramide mit einem glatten und geradlinigen Mantel umschließen, meist taten sie dies mit feinen weißen Kalksteinblöcken.

Volumen Pyramide

Das ungeheure Mauerwerk umfasst gegenwärtig noch etwas 2,3 Mio kubik meter ( ursprs. 2,5 Mio ). Die Seitenlänge an der Basi misst 227,5 m (urspru 230,38m), die senkrechte Höhe 137,2 m (samt Spitze urspr.146,5m) der Neigungswinkel beträgt 51.5 .

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